Sie behandeln alle Mitarbeiter gleich? – Ein Fehler! Nutzen Sie das volle Potenzial Ihrer Belegschaft!

Ein erfolgreicher Unternehmer behandelt jeden Angestellten als das, was er ist: ein individueller Mensch mit Stärken und Schwächen. Mitarbeiter sollten daher zwar unterschiedlich, aber unbedingt gleichwertig und gleichgestellt behandelt werden. Ein unsicherer Mensch benötigt zum Beispiel in schwierigen Situationen gutes Zureden, während ein von sich selbst überzeugter Mensch gelegentlich übers Ziel hinaus schießt und gebremst werden sollte. Die Rahmenbedingungen haben sich geändert, Mitarbeiter und Kunden werden vielfältiger. 22,5% der in Deutschland lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund.[1] Gleichzeitig mangelt es in vielen Branchen an Fachkräften. Wer sich den aktuellen Rahmenbedingungen nicht anpasst, wird den steigenden Anforderungen nicht mehr gewachsen sein und langfristig nicht wettbewerbsfähig bleiben. Die Mitarbeiterführung muss speziell auf Ihre Belegschaft abgestimmt werden, sofern sich die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter optimal entfalten sollen. Um eine Unternehmenskultur zu schaffen, in der sich alle Mitarbeiter wohlfühlen, sich gegenseitig respektieren und voneinander lernen können, benötigen sie zusätzliches Wissen. Mit diesem Wissen können Sie die Herausforderung, aber gleichzeitig auch Chancen optimal bewältigen und nutzen. Denn so bietet sich Ihnen die Möglichkeit, ein offenes von Toleranz geprägtes Klima in ihrem Unternehmen zu erschaffen und von einem ausgeprägten Ideenreichtum zu profitieren

Doch woher dieses Wissen nehmen?

Wir formen Ihre individuelle Vielfalt zu Ihrem Vorteil. Dabei präsentieren Sie sich als weltoffenes Unternehmen und erhöhen zugleich Ihre Attraktivität als Arbeitgeber, Ihre Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit und nicht zuletzt Ihren Umsatz. 

Weiterhin erfüllen Sie die Vorgaben des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes (AGG), das jeden Arbeitgeber dazu verpflichtet, „die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen wegen eines in § 1 genannten Grundes zu treffen. Dieser Schutz umfasst auch vorbeugende Maßnahmen. Der Arbeitgeber soll in geeigneter Art und Weise, insbesondere im Rahmen der beruflichen Aus- und Fortbildung, auf die Unzulässigkeit solcher Benachteiligungen hinweisen und darauf hinwirken, dass diese unterbleiben“(§12 AGG).

Möchten Sie der grauen Konkurrenz als  buntes Unternehmen hoch motivierte Mitarbeiter federleicht vor der Nase wegschnappen?!

 

Was sind die Vorteile für Sie und Ihre Belegschaft?

Unternehmervorteile

  • Aufklärung über Chancen und Risiken kultureller Diversität
  • Infos zum Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG)
  • Optimierung des Firmenimage
  • Es gelangen mehr Talente und Fachkräfte zu Ihnen
  • Größere Zufriedenheit und Bindung von Kunden mit Migrationshintergund oder im Ausland
  • Höherer Absatz durch Erweiterung und Potenzierung des Kundenbereiches durch das Ausland

 

Arbeitnehmervorteile

  • Erhöhte Zufriedenheit, Loyalität und Leistungsfähigkeit
  • Hohe Flexibilität der Mitarbeiter
  • Andere Blickwinkel, Herangehensweisen, Erfahrungen und Kreativität durch vielfältiges Personal
  • Mitarbeiter lernen voneinander und erweitern ihren Horizont durch den Austausch
  • Verbesserter Umgang mit Kunden und Mitarbeitern unterschiedlicher kultureller Hintergründe

 

Wie wir Ihnen bei der Etablierung eines erfolgreichen „Cultural Diversity Managements“ helfen können:

  • Erhebung, Auswertung und Dokumentation des Ist-Zustandes:
  • Sind die Strukturen und Personalprozesse im Unternehmen Diversity-fähig?
  • Welche Änderungen müssten vorgenommen werden?
  • Gemeinsame Festlegung der Ziele im Bereich kulturelles Vielfaltsmanagement
  • Erstellung eines auf Ihr Unternehmen zugeschnittenen Maßnahmenkatalogs
  • Unterstützung bei der Durchführung der Maßnahmen
  • Persönlich auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Weiterbildungen und Seminare

 

 

Rüsten Sie sich für eine starke Zukunft und erleben Sie dabei Leichtigkeit!

Save a Date!

 

 

 

 

 

[1] https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_261_12511.html

 

Federleicht interkulturelle Vielfalt in Ihrem Betrieb fördern und leben – mit uns aus dem UnternehmerHaus Ennepe-Ruhr

BRSG

Warum „abwarten und Tee trinken“ oder die „Vogel Strauß-Methode“ beim Thema Betriebsrentenstärkungsgesetz in nicht-tarifgebundenen Unternehmen keine (guten) Optionen sind

 

 

Abwarten und die derzeitigen politischen Entwicklungen beobachten oder einfach den Kopf in den Sand stecken, könnte für Ihr Unternehmen im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge Fremdbestimmtheit und unnötig gesteigerten Verwaltungsaufwand bedeuten!

Egal wie die Sondierungsgespräche zur Bildung einer neuen Regierungskoalition ausgehen mögen, ob es Neuwahlen geben wird, oder nicht. Eines steht in diesem ganzen Chaos, völlig gleich mit welchem Ausgang, fest: das Betriebsrentenstärkungsgesetz ist da und muss umgesetzt werden! Das heißt:

In jedem Unternehmen, in jedem Betrieb besteht Handlungszwang. Völlig unabhängig von der Betriebsgröße, oder ob eine Tarifvertragsbindung vorliegt.

Das Sozialpartnermodell ist nicht verpflichtend und stellt lediglich eine weitere Alternative zur Regelung der betrieblichen Altersvorsorge dar. Daher ist es sinnvoll zunächst zu prüfen, welche Option für den einzelnen Betrieb am geeignetsten erscheint, ehe man sich an einen gängigen Tarifvertrag anlehnt.

Bei der Prüfung ist es zunächst wichtig, dass Sie sich hinreichend über die Inhalte der Betriebsrentenreform informieren. Analysieren Sie dann, wie die betriebliche Altersvorsorge bisher in Ihrem Betrieb geregelt ist. Welche Veränderungen müssen vorgenommen werden, damit die neuen gesetzlichen Bestimmungen erfüllt sind? Welche Handlungsspielräume gibt es? Können Sie und Ihre Mitarbeiter zum Beispiel vom erhöhten Dotierungsrahmen oder dem neuen staatlichen Förderbeitrag für Geringverdiener profitieren?

Sehen Sie das Umsetzen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) auch als Chance Ihre betriebliche Altersvorsorgeordnung gesetzes- bzw. reformkonform, vereinheitlicht und vor allem individuell passend auf Ihren Betrieb und Ihre Mitarbeiter zu gestalten! Von einer solchen profitieren Sie gleich mehrfach:

  • Die Versorgungsordnung dient Ihnen als eine Art Richtschnur für die betriebliche Altersvorsorge und schafft Transparenz innerhalb des Betriebes.
  • Eine Vereinheitlichung reduziert den Verwaltungsaufwand drastisch und schafft die beste Voraussetzung für eine Gleichberechtigung aller Mitarbeiter.
  • Ist die Versorgungsordnung individuell auf den Betrieb zugeschnitten, bietet sie damit viele Vorteile für seine Mitarbeiter. Zudem stellt sie ein Alleinstellungsmerkmal dar und wirkt sich positiv auf die Motivation der Mitarbeiter und ihre Bindung an den Betrieb aus, ist aber auch gleichzeitig ein Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte.
  • Kommt ein neuer Mitarbeiter mit bereits vorhandenem bAV-Konto in Ihr Unternehmen und möchte bei Ihnen die bAV weiterführen, kann diese Übertragung auch in Ihr Versorgungssystem übernommen werden, nach Ihren Bestimmungen. Mit Ihrer eigenen Versorgungsordnung, müssen Sie also nicht mehr die Bedingungen der vorherigen Arbeitgeber übernehmen. Sie haben also allein die Gestaltung Ihrer betrieblichen Altersvorsorge in der Hand und können damit also auch bewusst eines der Grundbausteine Ihres Unternehmens steuern.

Das BRSG enthält einige Bestandteile, wie z.B. den verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss ab 2019[1], die erst sukzessive in Kraft treten. Es ist dennoch sinnvoll diese Bestimmungen bereits jetzt mit aufzunehmen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Ihre Versorgungsordnung zu einem unzusammenhängenden Sammelsurium verkommt. Ein genau aufeinander abgestimmtes Konzept, kann einfach effizienter funktionieren.

Fazit: Lassen Sie sich nicht das Heft aus der Hand nehmen! Gestalten Sie einen der wichtigen Bausteine Ihres Unternehmens selbst. Nutzen Sie das BRSG und dessen Umsetzung für Ihren Betrieb, als Chance Ihre Versorgungsordnung zu aktualisieren, zu vereinheitlichen oder ggf. neu aufzusetzen!

Tarifgebundene Unternehmen:

Für Ihr Unternehmen gilt: der momentan bestehende Tarifvertrag ist weiterhin gültig. Es bleibt abzuwarten wie die Tarifparteien das BRSG umsetzen werden. Ab diesem Jahr ist es Ihnen möglich, bei Tarifvertragsverhandlungen über die eventuelle Abänderungen zu entscheiden. Auch hier ist das Sozialpartnermodell eine weitere Möglichkeit die bAV für die Mitarbeiter zugänglich zu machen. Aber eben nur eine von vielen! Es muss also nicht zwangsläufig dazu kommen, dass in Ihrem Fall das Sozialpartnermodell neuetabliert wird. Desweiterhin stehen grundsätzlich alle anderen Neuerungen, die das BRSG vorsieht, auch für tarifgebundene Unternehmen, bzw. den jeweiligen Tarifvertragsparteien zur Verhandlung offen.

 

 

 

Unbeschwert zur vollständigen bAV –

 mit uns aus dem UnternehmerHaus Ennepe-Ruhr

Ihr bAV- Experten Team des UnternehmerHaus Ennepe-Ruhr

[1] Für Neuzusagen; bei bereits jetzt bestehenden Zusagen gilt der 01.01.2022 als Deadline. Bis zu diesem Tag, müssen auch die Bestandszusagen den verpflichtenden Arbeitgeberzuschuss beinhalten!

 

Autor: Nina Engelke

Gefährdungsbeurteilung

Stolperfalle Gefährdungsbeurteilung – aktuelle Urteile des Oberlandesgerichtes

 

Sind Sie sich der Bedeutung einer korrekten Durchführung und Dokumentation von Gefährdungsbeurteilungen für Ihr Unternehmen bewusst?
Verstöße gegen die geltenden Verordnungen (z.B. §3 der Betriebssicherheitsverordnung zu Gefährdungsbeurteilungen) können nach §§ 25 und 26 des Arbeitsschutzgesetzes, je nach Schwere mit einem Bußgeld bis zu 25.000€ oder sogar mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe geahndet werden!

 

Kommt es z.B. zu einem Arbeitsunfall und es wird festgestellt, dass eine unzureichende bzw. fehlende Gefährdungsbeurteilung ein Grund für diesen war, ist der Arbeitgeber für die Unfallfolgen haftbar. Dies zeigt das Urteil des OLG Nürnberg vom 17.06.2014 (hier fehlte, aufgrund nicht ausreichender Kenntnisse der Fachkraft für Arbeitssicherheit, die Gefährdungsbeurteilung völlig, mit deren Hilfe es möglich gewesen wäre, den entstandenen Arbeitsunfall zu vermeiden).

 

Doch ist nicht nur ein potentieller Arbeitsunfall eines Beschäftigten ein finanzielles Risiko. So kann auch ein Bußgeld fällig werden, wenn bei einer Überprüfung durch die Berufsgenossenschaft festgestellt wird, dass die Gefährdungsbeurteilungen nur unzureichend oder nicht rechtzeitig durchgeführt und dokumentiert wurden (nach bussgeld.org droht in diesem Falle ein Bußgeld von 3000€).

 

Schützen Sie sich vor der Stolperfalle „Gefährdungsbeurteilung“ und bleiben mit uns auf dem Laufenden!

Erfahren Sie hier mehr zu umfassendem Arbeitsschutz.

 

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

 

Federleicht zu einem vollständigen Arbeitsschutz – mit uns aus dem UnternehmerHaus Ennepe-Ruhr

Betriebsrentenreform kommt Gedanken Betriebsrentenstärkungsgesetz

Das neue Betriebsrentengesetz ist da!

 

Die Gesetzesänderung des Betriebsrentengesetzes ist verabschiedet und tritt am 01.01.2018 in Kraft.

Machen Sie sich mit den beschlossenen Veränderungen vertraut, um zu wissen, welche Veränderungen konkret in Ihrem Unternehmen notwendig werden.

Hier finden Sie alle notwendigen Informationen für Sie zusammengestellt:

 

Betriebsrentenreform / Betriebsrentenstärkungsgesetz

 

 

 

 

Wir kümmern uns für Sie um:

  • Die Durchführung Ihrer Versorgungszusage
  • Ihre Meldepflichten in der BAV
  • Den gesetzlich vorgeschriebenen Übertragungsanspruch bei Arbeitgeberwechsel

 

 

Sie müssen sich mit uns um nichts mehr kümmern!

Alles was Sie tun müssen, ist: Save a Date – mit uns!

 

 

 

Unbeschwert zur vollständigen bAV –

mit uns aus dem UnternehmerHaus Ennepe-Ruhr

 

Paragraphen EU Recht EU-Mobilitätsrichtlinie

Rechtzeitig informieren und Mehrkosten vermeiden – Änderungen in der bAV im Sinne der EU-Mobilitätsrichtlinie

 

EU Parlament und Rat sehen die Freizügigkeit der Arbeitnehmer bei der Arbeitsplatzwahl durch einige bisherige Regelungen in der betrieblichen Altersvorsorge gemindert. Ziel ihrer Mobilitätsrichtlinie (Richtlinie 2014/50/EU) ist daher diese umzugestalten, um die Möglichkeit der Mobilität Erwerbstätiger zwischen EU Staaten zu verbessern.

Am 01.Januar 2018 tritt das die Richtlinie umsetzende Gesetz in Kraft. Bis dahin haben Arbeitgeber Zeit zu prüfen, ob Änderungen ihrer bisherigen Versorgungsregelung nötig sind, diese durchzuführen und somit der Entstehung von Mehrkosten entgegenzuwirken.

Dies sind die Änderungen:

⇒ Bedingungen für die Unverfallbarkeit der Anwartschaften: Frist wird gekürzt und das zu erreichende Lebensalter herabgesetzt

⇒ Ruhende Anwartschaften von Mitarbeitern, die vor dem Renteneintritt den Betrieb verlassen, müssen unter Umständen dynamisiert werden

⇒ Bei der Abfindung von Kleinstanwartschaften ist unter bestimmten Bedingungen die Zustimmung des Arbeitnehmers notwendig

⇒ Umfangreichere Auskunftspflichten gegenüber Arbeitnehmer bedeuten mehr Verwaltungsaufwand

 

 

 

Wir kümmern uns für Sie um:

  • Die Durchführung Ihrer Versorgungszusage
  • Ihre Meldepflichten in der BAV
  • Den gesetzlich vorgeschriebenen Übertragungsanspruch bei Arbeitgeberwechsel

Kurz gesagt: Sie müssen sich mit uns um nichts mehr kümmern!

 Alles was Sie tun müssen: Save a Date – mit uns!

 

Vollständige bAV federleicht und unbeschwert – mit uns aus dem UnternehmerHaus Ennepe-Ruhr

Betriebsrentenreform kommt Gedanken Betriebsrentenstärkungsgesetz

Meldung der Woche: Betriebsrentenreform kommt!

 

Die große Koalition hat sich auf eine Betriebsrentenreform geeinigt. Unter anderem mit einem neu geschaffenen Modell („Sozialpartnermodell“) soll die Betriebsrente gestärkt und besonders für den Mittelstand und Niedrigverdiener attraktiver machen. Doch was heißt das genau? Hier alles Wichtige in Überblicksform:

 

Sozialpartnermodell:

Sozialpartner = Arbeitgeber und Gewerkschaft

Form: Entgeltumwandlung

 

 

 

Direkter Steuerzuschuss:

Form: Entgeltumwandlung

hat ein Arbeitnehmer ein monatliches Bruttoeinkommen bis zu 2200€, kann der Arbeitgeber sich finanziell an der Betriebsrente seines Mitarbeiters beteiligen bzw. diese für ihn zahlen, indem er zwischen 240 – 480€ jährlich einzahlt. Der Staat fördert dies, mit einem Zuschuss in Höhe von 30% des Betrages (72-144€) jährlich.

 

Zuschusspflicht für den Arbeitgeber:

Ab 2019 hat der Arbeitgeber die Pflicht, bei allen Formen der Entgeltumwandlung in der Betriebsrente, 15% des eingezahlten Entgeltbetrages zusätzlich in die Betriebsrente seines Mitarbeiters einfließen zu lassen.

Hier geht’s zum Artikel …

 

Wir kümmern uns für Sie um:

  • Die Durchführung Ihrer Versorgungszusage
  • Ihre Meldepflichten in der BAV
  • Den gesetzlich vorgeschriebenen Übertragungsanspruch bei Arbeitgeberwechsel

Kurz gesagt: Sie müssen sich mit uns um nichts mehr kümmern!

Alles was Sie tun müssen, ist: Save a Date – mit uns!

 

Unternehmer-Netzwerk • Steuerberatung • Rechtsberatung • Unternehmensberatung

 

Ein bundesweites Team von spezialisierten Partnern

Unabhängig und neutral

Ohne Mitglied- und Beitragszwang

In allen Branchen bundesweit tätig

…und das seit über 35 Jahren

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Freiraum schaffen für Wesentliches

 

 

 

 

An jedem Tag bilden 1440 Minuten Raum für Positives:

Konzeption, Entwicklung und Optimierung

In diesem Rahmen fassen wir pro Tag 60.000 Gedanken

davon sind lediglich  …

3%  nutzvolle, hilfreiche und aufbauende Gedanken.

Jedoch …

72% flüchtige und unbedeutende Gedanken

mit beschwerender Wirkung auf einen selbst.

25% aller Gedanken sind destruktiv.

 

Warum daher nicht …

Den positiven Gedanken mehr Platz einräumen, um den Berufsalltag 

mit Leichtigkeit entgegen zu gehen.

Unbeschwert sich auf Wesentliches konzentrieren.

Lassen Sie belastende Aufgaben los!

Befreien Sie sich für Konzepte und Entwicklungen, die Ihren Erfolg bedingen!

Geben Sie ungewollte, belastende und unangenehme Aufgaben ganz einfach ab.


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